Übersetzer zwischen Welten
Ich habe Freie Kunst an der Muthesius Kunsthochschule studiert und danach jahrelang als Grafikdesigner und Illustrator gearbeitet. Dann kam die generative KI – und hat mein Berufsfeld gründlich umgeräumt. Ich hätte mich dagegenstemmen können. Stattdessen habe ich verstanden, wie diese Werkzeuge funktionieren, wo sie glänzen und wo sie versagen.
Genau diese Erfahrung ist heute mein Beruf: Ich übersetze zwischen Mensch und Technik, zwischen Amt und Alltag, zwischen Kunst und Anwendung. Ob Verwaltungsmitarbeitende, Seniorinnen und Senioren oder Studierende – ich hole Menschen dort ab, wo sie stehen, und bringe sie dahin, wo sie selbstbestimmt mit digitalen Werkzeugen arbeiten können.
Was mir dabei wichtig ist: Praxis statt Buzzwords, Augenhöhe statt Frontbeschallung, und eine klare Haltung zum verantwortungsvollen Umgang mit KI. Die Begeisterung bringe ich mit – die kritischen Fragen auch.